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Tipps & Links Interessantes aus dem Netz
Demoanwendungen mit HTML5
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Foto: fotolia.com
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HTML5 ist nicht nur für Webanwendungen interessant, sondern wird sicher seinen Weg in alle Anwendungen finden, wo Menschen mit Maschinen interagieren. So ist zum Beispiel denkbar, dass Kombiinstrumente und Navigationsgeräte unserer Autos künftig mit HTML5 gestaltet werden. Bedienterminals von Maschinen in der Fabrikation könnten in Zukunft viel preiswerter mit HTML5 entwickelt werden. Oder: Benutzerschnittstellen von Fahrkartenautomaten könnten auf HTML5 basieren. Viele weitere Einsatzgebiete sind denkbar. Ein paar hübsche Einblicke in die Möglichkeiten von HTML5 geben die Demos unter dem folgenden Link. (Link: HTML5 - Form Follows Function)
Kosten-Nutzen-Vergleich zu Freelancern Ein Fünftel der IT-Mitarbeiter in den deutschen Großunternehmen ist inzwischen freiberuflich beschäftigt. Tendenz steigend. Das Manager-Magazin macht in einem Artikel seiner Online-Ausgabe einen Kosten-Nutzen-Vergleich für Unternehmen und erläutert, wann sich Freiberufler rechnen und welche Vor- und Nachteile sich gegenüber festangestellten Mitarbeitern ergeben. Dabei sind, wie oftmals unterstellt, die Freien keine Billigheimer. (Link: Manager-Magazin)
Kooperationsbörse der IHK
Die Kooperationsbörse der IHK richtet sich an Unternehmen, Freiberufler, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die auf der Suche nach einem Kooperationspartner sind. Das Angebot der IHK ist kostenlos, es kann zum Beispiel genutzt werden zur Suche von Vertriebs- oder Franchisepartnern, Networking oder für die Suche von Anlage- und Finanzbeteiligungen. Die Kopperationsbörse kann zur Suche oder Publizierung von Anzeigen unter dem folgendem Link aufgerufen werden. (Link: IHK-Kooperationsbörse)
Virenscanner testen mit EICAR-Testdatei Wer testen möchte, ob sein Virenscanner ordnungsgemäß funktioniert, kann dazu eine Testdatei verwenden, die von der European Expert Group For IT-Security (EICAR) zum Download bereitgestellt wird. Der Virenscanner sollte sofort nach erfolgtem Download der Datei Alarm schlagen. Die Datei enthält dabei keinen echten Schadcode, sondern eine 68 Byte lange Zeichenkette, die den Virenscanner glauben lässt, es würde sich um einen tatsächlichen Virus handeln. Die EICAR übernimmt allerdings keinerlei Haftung für eventuelle Schäden. (Link: EICAR)
Papers der ERTS² mit Infos rund um eingebettete Systeme
Auch in diesem Jahr hat in Toulouse turnusgemäß wieder die ERTS²-Konferenz (Embedded Real Time Software And Systems) stattgefunden. Die Papers zur Konferenz geben einen aktuellen Überblick zum Stand der Technik bei der Entwicklung eingebetteter Systeme in den Bereichen Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Eisenbahn. Die Papers stehen auf der Homepage als PDF zum Download zur Verfügung. (Link: ERTS2012)
Umfrage: Für eingebettete Systeme eingesetzte Programmiersprachen Seit 1998 befragt die Fachzeitschrift Embedded System Design (ESD) Entwickler nach ihren verwendeten Programmiersprachen. In 2012 antworteten auf die Frage, welche Sprache sie in ihrem aktuellen Projekt hauptsächlich einsetzen: C (64,7%), C++ (19,6%), Assembler (4,8%), Java (2,3%), UML, Matlab oder ähnliche (1,3%), .NET (1,7%), Labview (1,1%), Basic (0,8%), XML (0,2%) und andere Programmiersprachen (3,3%). Leider geht aus der Umfrage nicht hervor, wer genau, wo und wie befragt wurde und ob die Umfrage repräsentativ ist oder nicht, dennoch dürfte sie einen gewissen Trend widerspiegeln. Die kompletten Resultate können unter folgendem Link nachgelesen werden. (Link: EETimes)
Mit softwaregestütztem Anforderungsmanagement zum Projekterfolg Immer noch zu viele Projekte übersteigen ihr Budget, verspäten sich, erfüllen nicht die Erwartungen der Kunden oder scheitern im schlimmsten Fall ganz. Häufig sind sich ändernde oder inkonsistente Anforderungen die Ursache. Wie man durch Einführung eines softwaregestützten Requirements Management das Risiko, dass ein Projekt aus den Fugen gerät, mindern kann, zeigt ein Beitrag der Computerwoche. (Link: Computerwoche)
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Lastenhefte nach IEEE 830 Erfahrungsgemäß tun sich Projektpartner oft schwer, die Anforderungen an ein zu entwickelndes System zu Papier zu bringen. Die Norm IEEE 830-1998 leistet Unterstützung beim Verfassen eines Lastenhefts und beschreibt den Aufbau. Mehr... |
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Parallel-Programmier-Schnittstellen Die Programmierschnittstelle Open Multi-Processing (OpenMP) ist für die Software-Entwicklung für Multiprozessor-Systeme mit Shared-Memory u.a. in C/C++ konzipiert. Mit Hilfe von Compiler-Direktiven wird eine Parallelisierung auf Thread- bzw. Schleifenebene initiiert. Die Compute Unified Device Architecture (CUDA) von Nvidia lagert einzelne Programmteile auf den Grafikprozessor der Grafikkarte aus. Das CUDA-API eignet sich besonders für wissenschaftliche und technische Berechnungen. Die Open Computing Language (OpenCL) ist eine Programmierschnittstelle für heterogene Parallelrechner. Die Architektur besteht aus einem Host und einem oder mehreren OpenCL-Devices. Die Programmierung erfolgt in OpenCL-C, einem erweiterten ISO C99. Bei Threading Building Blocks (TBB) von Intel handelt es sich um eine Programmierschnittstelle für C++ und Multicore-Prozessoren. TBB stellt eine Kollektion von Algorithmen und Datenstrukturen für die Parallelprogrammierung zur Verfügung. Bei OpenACC für C, C++ und Fortran werden mit Hilfe von Compiler-Direktiven und Funktionen eines API die Abschitte im Sourcecode identifiziert, die durch Parallelverarbeitung in einem heterogenen CPU/GPU-System beschleunigt werden sollen.
Open-Access-Plattform OpenAire mit EU-Forschungsergebnissen Mit der Plattform OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) will die EU-Kommission den Bürgern und Unternehmen den offenen Zugang zu Forschungsergebnissen ermöglichen, die mit Hilfe von Fördergeldern der EU erzielt wurden. Angeboten werden u.a. wissenschaftliche Texte aus den Bereichen ITK, Energie, Umwelt und Gesundheit. (Link: Openaire)
Leitfaden zur Patentierung computerimplementierter Erfindungen
Der BITKOM hat einen Leitfaden - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen - zum Patentschutz computerimplementierter Erfindungen (besser bekannt als Softwarepatente) herausgegeben. Neben Urheber- und Patentrecht wird auf den 40 Seiten u.a. auf Patentstrategien, Anmeldung von Softwarepatenten, Auswirkungen von Produktionsorten und Zielmärkten sowie auf den Umgang mit fremden Patenten eingegangen. Der Leitfaden kann auf der Homepage als PDF-Dokument heruntergeladen werden. (Link: Bitkom)
White-Paper über RFID Das über 50-seitige Dokument bietet einen Einblick in zahlreiche anwendungsbezogene und technische Aspekte von RFID-Systemen. Es richtet sich vorwiegend an Mittelständler und kann auf der Website der Bitkom im PDF-Format heruntergeladen werden. (Link: Bitkom) |
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Copyright © 2013 Ingenieurbüro Barheine - Embedded Systems, Ettlingen Dipl.-Inf. Olaf Barheine, Freiberufler, IT-Consultant, Programmierer Google+ | Projektwerk | Xing | 4freelance | Beraternetz Karlsruhe
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