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Neuigkeiten
Wissenschaft & Technik
01.02.2010|Hannover-Messe mit Kompetenzzentrum „Industrial Embedded“ Die Hannover-Messe präsentiert in diesem Jahr in Halle 9 das Kompetenzzentrum „Industrial Embedded“. Im Vordergrund stehen aktuelle und zukünftige Anwendungen eingebetteter Systeme im industriellen Umfeld. Das Kompetenzzentrum soll IT-Experten und Maschinenbauern als Plattform zum Austausch von Informationen und Know-how dienen. Die Hannover-Messe findet vom 19. bis 23. April 2010 statt. Quelle: http://www.hannovermesse.de
15.01.2010|AUTOSAR in Version 4.0 erschienen
Das AUTOSAR-Konsortium hat ein neues Release der Spezifikation seiner offenen Softwarearchitektur zur Entwicklung automotiver Systeme veröffentlicht. AUTOSAR 4.0 unterstützt künftig u.a. auch Multicore-µController, LIN 2.1 sowie Flexray 3.0. Außerdem gibt es Verbesserungen im Hinblick auf das Field Bus Exchange Format (FIBEX) zur XML-basierten Beschreibung von Steuergerätenetzwerken im Automobil. Quelle: http://www.autosar.org
05.11.2009|EtherNet/IP-Stack als Open-Source Das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (ACIN) an der TU Wien hat einen EtherNet/IP-Stack für industrielle Anwendungen veröffentlicht. Die Software basiert auf einer BSD-Lizenz und kann auf SourceForge.net unter http://opener.sourceforge.net heruntergeladen werden. Quelle: http://www.idw-online.de/pages/de/news342345
09.09.2009|IP-Technologie für Steuergerätevernetzung Das Forschungsprojekt „Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen“ (SEIS) untersucht, wie IP-Technologie zur sicheren, kostengünstigen Vernetzung von Steuergeräten im Automobil eingesetzt werden kann. An dem Projekt sind insgesamt 18 namhafte Projektpartner aus Industrie und Forschung beteiligt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2012 gefördert und hat ein Gesamtbudget von rund 18 Mio. Euro. Quelle: http://www.eenova.de/projekte/seis/
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Tux auf der CeBIT
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30.09.2008|Open Source wird großes Thema auf der CeBIT 2009 Quelloffene Software spielt für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Auf der kommenden CeBIT, die vom 3. bis 8. März 2009 in Hannover stattfindet, wird daher in der gesamten Halle 6 die Veranstaltung „CeBIT Open Source“ präsentiert. Neben Informationen zu den neuesten Entwicklungen und Trends rund um das Thema Open Source wird ein umfangreiches Vortragsprogramm geboten. Die Veranstaltung wird unter anderem von der Linux Foundation unterstützt. Quelle: http://www.linux-magazin.de
26.06.2008|Industrie setzt verstärkt auf Freiberufler Während bereits von 70 Prozent aller deutschen Unternehmen externe Mitarbeiter in ihren Projekten einsetzt werden, hinkt das produzierende Gewerbe mit 65 Prozent noch ein wenig hinterher. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Berlecon Research GmbH. Für die kommenden zwölf Monate wird ein Anstieg von Unternehmen mit freien Mitarbeitern auf 80 Prozent prognostiziert. Dabei werden Freelancer vor allem für die Softwareentwicklung und -integration (von 59 Prozent der befragten Unternehmen) benötigt. Quelle: http://www.maschinenmarkt.vogel.de
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Aufbau von Ethernet Powerlink |
28.04.2008|Aus 'Powerlink' wird 'Open Powerlink' Ethernet Powerlink steht ab sofort als offener Quellcode zum Download bereit. Bei Ethernet Powerlink handelt es sich um eine Echtzeiterweiterung für das Ethernet. Hauptanwendungsgebiet ist die Übertragung von Prozessdaten im Bereich der Automatisierungstechnik, wobei Echtzeitfähigkeit durch Erweiterung des Ethernet-Protokolls um einen gemischten Polling- und Zeitscheibenmechanismus erreicht wird. Das Protokoll wird durch die Ethernet Powerlink Standardization Group (EPSG) entwickelt. Quelle: http://www.ethernet-powerlink.org
21.04.2008|Studie: Großes Markpotential für X-by-Wire Die Marktforscher von Frost & Sullivan sehen für Europa ein großes Marktpotential für X-by-Wire-Systeme im Automobilbau. Der Markt soll einer Studie zufolge von 1,38 Mrd. US-Dollar im Jahr 2007 auf 6,61 Mrd. US-Dollar im Jahr 2015 anwachsen. Insbesondere sinkende Preise von Systemkomponenten würden den Markt für X-by-Wire begünstigen. Quelle: http://www.elektroniknet.de
31.03.2008|Embedded Systems in zehn Jahren wirtschaftlich bedeutender als PCs
Die wirtschaftliche Bedeutung von eingebetteten Systemen soll bereits in weniger als zehn Jahren (im Jahr 2016) jene von herkömmlichen PC-Systemen übersteigen. Das ist das Ergebnis der aktuellen FAZIT Delphi-Studie, die zu 35 Zukunftsthesen Auskunft gibt. Dementsprechend wird sich auch der Softwaremarkt in den kommenden Jahren entwickeln. Ab 2015 soll die meiste Software für eingebettete Systeme entwickelt werden. Die Studie kann als PDF-Dokument unter dem angegebenen Link bezogen werden. Quelle: http://www.fazit-forschung.de
20.03.2008|MOST-Spezifikation Rev. 3.0 veröffentlicht Die MOST-Kooperation hat eine neue Version der Spezifikation des MOST-Busses veröffentlicht. MOST (Media Oriented Systems Transport) dient der effizienten Übertragung von Audio- und Videostreams, Datenpaketen sowie Kontrollinformationen bei immer anspruchsvoller werdenden Infotainment-Anwendungen im Automobil. Mit der neuen Spezifikation stellt der Standard künftig z.B. auch Ethernetkanäle sowie Kanäle für eine isochrone Datenübertragung zur Verfügung. Quelle: http://www.mostcooperation.com
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Foto: photocase.com
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03.03.2008|Embedded World endete mit Rekordergebnissen Die Embedded World, die vom 26. - 28. Februar in Nürnberg stattgefunden hat, endete erneut mit Rekordergenissen. So zeigten in diesem Jahr 675 Aussteller und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr ihre neuesten Produkte. Die Zahl der Fachbesucher konnte um 27 Prozent auf 17341 zulegen. Quelle: http://www.embedded-world.de
28.02.2008|Drahtlose Datenübertragung mit bis zu 5 Gigabit pro Sekunde Das National ICT Australia (NICTA) hat einen Transceiver entwickelt, der in der Lage ist, bis zu 5 Gigabit Daten pro Sekunde über Distanzen von bis zu 10 Metern in Innenräumen drahtlos zu übertragen. Dank geringer Fertigungskosten soll sich der Baustein auch für Anwendung aus dem Bereich des Home Entertainments eignen. Die Massenfertigung der Transceiver soll innerhalb der nächsten drei Jahre beginnen. Quelle: http://www.elektronikpraxis.de
14.12.2007|Karlsruhe Institute of Technology ist jetzt offziell Mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde wurden die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) zum Karlsruhe Institute of Technology (KIT) fusioniert. Das KIT soll nach dem Vorbild des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen werden. Das KIT hat rund 8.000 Mitarbeiter und verfügt über ein jährliches Budget von circa 600 Millionen Euro. Quelle: http://www.kit.org
03.12.2007|Neue EU-Forschungsinitiativen beschossen
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Foto: photocase.com
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Der EU-Ministerrat hat neue Maßnahmen zur Förderung der Forschung in der Europäischen Union beschlossen. Zu den beschlossenen Maßnahmen zählen unter anderem Technologie-Initiativen zur Förderung von eingebetteten Systemen und der Nanoelektronik. Außerdem wurde die Einrichtung eines Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) beschlossen. Das EIT soll sich als Netzwerk von Universitäten und Forschungseinrichtungen mit dem Klimawandel, erneuerbaren Energien und Informationstechnologie befassen. Quelle: http://www.golem.de/0711/56174.html
08.11.2007|Eclipse im professionellem Einsatz Die freie Entwicklungsumgebung Eclipse wird zunehmend in Unternehmen eingesetzt. Das ist das Resultat einer Online-Befragung von International Data Corporation (IDC) und Eclipse Foundation, die im August und September bei über 1000 Befragten durchgeführt wurde. Demzufolge nutzen 91 Prozent der Befragten Eclipse im Unternehmen und sind angestellt oder selbständig. 64 Prozent gaben an, Eclipse einzusetzen, um damit Geld zu verdienen oder Kosten zu sparen. Im Embedded-Bereich sagten 29 Prozent der Entwickler mit weniger als einem Jahr Erfahrung, Eclipse für ihre Projekte einzusetzen. Bei den älteren Entwicklern, mit mehr als drei Jahren Erfahrung, sind es dagegen erst 12 Prozent, die Eclipse als Entwicklungsplattform für eingebettete Software verwenden. 96 Prozent der Befragten planen auch in Zukunft die Verwendung von Eclipse oder den Einsatz sogar noch auszubauen. Quelle: http://www.linuxworld.com.au
24.10.2007|Linux für die Westentasche Die Version 4.0 des Mini-Linux Damn Small Linux (DSL) ist fertig und steht zum Download bereit. DSL 4.0 zeichnet sich durch einen besonders sparsamen Umgang mit den Systemressourcen aus. Dabei ist die DSL-Distribution nur 50 MB groß. Als Mindestanforderungen werden ein 486DX und 16 MB RAM genannt. Es lässt sich von CD-ROM, CF-Speicherkarte oder einem USB-Stick starten. Auch ein Start unter Windows ist möglich. Die aktuelle Version kann unter dem angegebenen Link heruntergeladen werden. Quelle: http://www.damnsmalllinux.org
02.10.2007|ZigBee PRO mit erweiterten Features
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Aufbau Zigbee-Stack
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ZigBee PRO wartet mit erweiterten Features auf. Neben der Unterstützung einer größeren Anzahl von ZigBee-Devices in einem Netzwerk gehören zum Beispiel eine verbesserte Fragmentierung großer Datenpakete, der dynamische Kanalwechsel im Falle von auftretenden Interferenzen und das automatische Adressen-Management von Devices zum erweiterten Umfang. Für die Mitglieder der ZigBee Alliance ist die neue Spezifikation ab sofort verfügbar. Alle anderen müssen sich noch bis Anfang 2008 gedulden. Einen Überblick in tabellarischer Form mit den Erweiterungen des ZigBee PRO Feature Set gibt es als PDF-Dokument unter der folgenden Adresse. Quelle: http://zigbee.org/imwp/download.asp?ContentID=11900
19.09.2007|USB 3.0 setzt auf Glasfaser
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Foto: photocase.com
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Intel hat auf dem Intel Developer Forum (IDF) für das Jahr 2008 einen ersten Entwurf von USB 3.0 angekündigt. In Zukunft soll USB auf Glasfaserkabel basieren. Damit USB dennoch zu den Versionen 1.0 und 2.0 abwärtskompatibel bleibt, soll ein Glasfaserstrang zusätzlich in die USB-Kabel und -Stecker integriert werden. Gegenüber USB 2.0 soll sich die Übertragungsgeschwindigkeit mindestens verzehnfachen. Seit 2001 wurden weltweit rund 6,2 Mrd. Geräte mit USB-Schnittstelle verkauft. Quelle: http://www.golem.de/0709/54859.html
13.09.2007|V-Modell XT Release 1.2.1 Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (kurz: KBSt) hat die Version 1.2.1 des V-Modell XT veröffentlicht. Neuerungen sind unter anderem: eine englische Übersetzung, ein plattformunabhängiger Installer sowie ein überarbeitetes Tool-Set. Das V-Modell des Bundes existiert seit 1992. Im öffentlichen Sektor gilt es heute als Standardvorgehensmodell bei der Realisierung von Softwareprojekten. Bei Banken und Versicherungen sowie in der Automobilindustrie wird es zunehmend eingesetzt. Das neue Release kann unter dem angegebenen Link heruntergeladen werden. Quelle: http://v-modellxt.de
10.09.2007|IAB sieht noch keinen Ingenieurmangel in Deutschland
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das zur Bundesagentur für Arbeit gehört, sieht trotz Engpässen noch keinen flächendeckenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland. Der Ingenieurmarkt sei noch nicht leergefegt, so das Institut in einer aktuellen Studie. Demzufolge suchen momentan noch rund 24.000 Ingenieure eine feste Anstellung. Vor allem ältere und weibliche Ingenieure hätten es immer noch schwer, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Das IAB erkennt daher auch nur einen „Mangel an jungen männlichen Ingenieuren bestimmter Fachrichtungen“. Quelle: http://www.iab.de
24.08.2007|Studenten wollen am liebsten zu BMW Unter den Studenten der Ingenieurwissenschaften ist für 18,8 % BMW der Favorit als künftiger Arbeitgeber, gefolgt von Audi mit 17,1 % der Befragten. Es folgen Porsche (16,9 %), Siemens (13,9 %), DaimlerChrysler (10,3 %), EADS (7,2 %), Lufthansa Technik (6,3 %), die Fraunhofer-Gesellschaft (6,1 %), Robert Bosch (6,1 %) und Bosch Rexroth (5,8 %). Für die Umfrage wurden 6975 examensnahe Studenten der Ingenieurwissenschaften vom Berliner „trendence Insititut“ befragt. Die Studie „Das Deutsche Absolventenbarometer 2007“ kann in Auszügen als PDF-Datei unter dem unten angegebenen Link herunter geladen. Quelle: http://www.trendence.com
21.08.2007|Mögliches Potential für Bluetooth im Automobil
Bisher war der Einsatz von Bluetooth im Kraftfahrzeug eher verhalten und beschränkte sich hauptsächlich auf das Telefonieren über Freisprechanlagen. Das könnte sich laut IMS Research jedoch bald ändern, denn man sieht großes Potential von Bluetooth für Multimediaanwendungen. So ermöglichen erste Infotainment-Plattformen im Automobil bereits Wireless Audio Streaming via Bluetooth. Mit Bluetooth 3.0 könnte dann auch Video Streaming schon bald im Automobil Einzug halten.
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Wachstumsmarkt Mikrokomponenten
Die Analysten von IC Insights sehen weiterhin gute Zeiten für Mikrocontroller (MCUs), Mikroprozessoren (MPUs) und Digitale Signalprozessoren (DSPs) und erwarten für 2008 einen Gesamtmarkt in der Größenordnung von 65 Mrd. US$. (Quelle: IC Insights) |
Quelle: http://www.imsresearch.com
08.08.2007|Neue Generation des MOST-Bus Die MOST-Cooperation stellt auf der 13. Internationalen Konferenz Automobilelektronik, die vom 10. - 11. Oktober in Baden-Baden stattfindet, die neue Generation des MOST-Bus vor. MOST steht für Media Oriented Systems Transport und ist ein serielles Bussystem zur Übertragung von Audio, Video, Sprache sowie Daten über elektrische Leiter oder Glasfaser im Kraftfahrzeug. Die neue Generation MOST150 ermöglicht über Lichtwellenleiter Bandbreiten von bis zu 150 Mbit/s. Damit werden in Zukunft Anwendungen wie mehrfach-parallele, hochauflösende Videoübertragungen ermöglicht. Derzeit sind rund 45 Automodelle mit der MOST-Technologie ausgestattet. Quelle: http://www.mostcooperation.com
08.08.2007|Höhere Automobilpreise wegen CO2-Minderung Das Prognoseinstitut B&D-Forecast rechnet trotz schwacher Nachfrage in den kommenden Jahren mit stark steigenden Automobilpreisen in Deutschland. Eine Ursache seien die notwendigen technischen Maßnahmen zur Erlangung der CO2-Ziele, die ab 2012 gelten sollen. So soll der Durchschnittspreis je Neuwagen von derzeit beinahe 25.000 Euro bis dahin um fast 2.000 Euro steigen. Quelle: http://www.n-tv.de/836300.html
07.08.2007|Infineon erwartet Veränderungen bei Elektronikarchitektur im Automobil Um die wachsende Komplexität vernetzter elektronischer Systeme im Automobil auch in Zukunft noch zu beherrschen, erwartet Infineon, dass künftig große Funktionsbereiche zu Domänen zusammengefasst werden. Diese würden über leistungsfähige Backbones wie FlexRay kommunizieren. Gleichzeitig sieht man bei Infineon eine gegenläufige Dezentralisierung zu immer mehr Sensoren mit integriertem Mikrocontroller. Vorangetrieben werde diese Entwicklung vor allem durch immer neue Sicherheitsfunktionen und den steigenden Umweltschutzforderungen, etwa durch Hybridantriebe. In einem modernen Oberklassefahrzeug sind heute bis zu 80 Steuergeräte verbaut, die eine stärkere Zentralisierung erfordern. Quelle: http://www.all4engineers.com
23.07.2007|Hohe technische Hürden für Internet-TV
Um Fernsehen via Internet in die Wohnzimmer zu bringen, müssen noch viele technische Probleme gelöst werden. Das ist das Resultat der Internet TV Technology Conference, die am 17. Juli im kalifornischen San Jose stattfand. So mangelt es etwa noch an benötigten einheitlichen DRM-Techniken und Codecs, adäquaten Softwarelösungen, Applikationen, Webportalen, web-basierten Fernsehsystemen u.v.a.m. Auch die im Internet fehlenden Qualitity of Services (QoS) stellen eine besondere Herausforderung dar. Dennoch sind die Entwickler optimistisch, dass sich Internet-TV schon bald durchsetzen wird. Quelle: http://eetimes.eu/germany/201200161
20.07.2007|Weniger Elektronik im Automobil der Umwelt zuliebe?
46 Prozent der Autofahrer würden für die Umwelt auf elektronische Komforteinrichtungen im Auto verzichten. 34 Prozent verneinten die Frage, ob sie bereit wären, auf eine Vielzahl von elektronischen Helfern zu verzichten, um so zu einer Energieeinsparung und geringeren Umweltbelastungen beizutragen. Das ergab eine Studie unter 500 Autofahrern, die von der Unternehmensberatung 2hm & Associates durchgeführt wurde. Dabei ist die Bereitschaft von Kleinwagenfahrern mit 53 Prozent signifikant höher als bei Fahrern von Mittelklassefahrzeugen (33 %) und Automobilen der oberen Mittelklasse (20 %). 60 Prozent der weiblichen Teilnehmer äußersten sich positiv zu der Frage und würden verzichten. Quelle: http://www.automobilwoche.de
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Copyright © 2010 Ingenieurbüro Barheine - Embedded Systems, Ettlingen Dipl.-Inf. Olaf Barheine, Freiberufler, IT-Consultant, Programmierer
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